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Schreiben möcht‘ ich Seit‘ um Seite, |
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füllen möcht‘ ich Blatt um Blatt, |
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und der Geist so wild, so rege, |
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doch die Hände viel zu matt. |
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Helft mir doch, ihr heil‘gen Musen, |
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wischt sie fort, die Apathie, |
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nehmt sie ab mir, meine Fesseln, |
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laßt mich fliegen wie noch nie. |
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Himmel stürmen, All umfassen, |
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brennen möcht‘ ich zum Fanal |
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im Inferno meiner Größe, |
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alles gäb‘ ich, um der Qual |
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zu entkommen, die mir stündlich |
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Nachbarschaft, vertraute, bringt, |
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alles tät‘ ich, um zu werden |
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der, der mit den Engeln ringt, |
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sie besiegt, doch nicht als Sieger, |
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siegt, um so wie sie zu sein, |
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Menschen nicht mehr, Götter noch nicht, |
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liebt, um auch geliebt zu sein. |
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1984 |