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Unsere Liebe: Sie geht durch die Zeiten, |
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bedauert die Fehler, die einst sie gemacht, |
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ist jedesmal neu und doch stets nur die eine, |
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wächst an sich und in sich in manch‘ schwerer Nacht. |
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Unsere Wege: Wer mag sie erkennen, |
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mag sagen, wohin sie die Seele einst führ‘n, |
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die nur sich verschrieben dem ewigen Suchen, |
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die nur sich verschrieben dem ew‘gen Bemüh‘n. |
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Unsere Träume: Wir träumen sie schauend, |
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sie zeigen das Ziel uns, das uns schon bestimmt, |
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doch einzig die Liebe verleiht uns die Stärke, |
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zu gehen die Wege, die angstvoll uns sind. |
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1985 |